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Zitate

„...Als kongenialer, den immensen Schwierigkeiten des Soloparts souverän gewachsener Interpret erweist sich Peter Hörr, der ausgezeichnet von der auf modernem Instrumentarium, aber im Geiste der historischen Aufführungspraxis spielenden Hofkapelle Weimar begleitet wird...“ (rbb)

„...Peter Hoerr distinguishes himself both as soloist and conductor, and his refreshing approach and beautifully paced tempi give these woefully neglected concertos amuck needed boost. Fine advocacy of a composer who surely deserves to be better known...“ (Gerald Fenech, classical.net)

"...Hingebungsvoll vertiefen sich Hörr und Rivinius in die Strukturen und Motive des Kopfsatzes und bringen die Leere und die „sozialistische Trostlosigkeit“ auf geradezu beklemmende Art und Weise zum klingen. Der zweite Satz wirkt auch mittels Cello – Glissandi wie eine Persiflage auf die von Stalin verordnete „Volkstümlichkeit“ der Kunst. Im Largo interpretiert Peter Hörr mit leidenschaftlicher Verzweiflung und spannungsvollem Pathos, ehe im Schlusssatz burschikos, trotzig und ambitioniert gegen die trostlose Leere in bester Schubert’scher Manier angespielt wird..."(Gerhard Krehlik, Aalener Nachrichten, 14.12.2012)



Interviews:

"Ein neuer Wagemut der alten Hofkapelle Weimar", Interview vom 23.07.2010 in der TLZ...


Radio

Radiosendung parlando auf drs2 (Schweiz): "Die musikalischen Landschaften des Cellisten Peter Hörr"


Weitere:

Informationen zum Echo Preis 2010 in der Kategorie "Konzerteinspielung des Jahres"

 

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