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Zitate
„...Als kongenialer, den immensen Schwierigkeiten des Soloparts souverän gewachsener Interpret erweist sich Peter Hörr, der ausgezeichnet von der auf modernem Instrumentarium, aber im Geiste der historischen Aufführungspraxis spielenden Hofkapelle Weimar begleitet wird...“ (rbb)„...Peter Hoerr distinguishes himself both as soloist and conductor, and his refreshing approach and beautifully paced tempi give these woefully neglected concertos amuck needed boost. Fine advocacy of a composer who surely deserves to be better known...“ (Gerald Fenech, classical.net)
"...Hingebungsvoll vertiefen sich Hörr und Rivinius in die Strukturen und
Motive des Kopfsatzes und bringen die Leere und die „sozialistische
Trostlosigkeit“ auf geradezu beklemmende Art und Weise zum klingen. Der
zweite Satz wirkt auch mittels Cello – Glissandi wie eine Persiflage auf
die von Stalin verordnete „Volkstümlichkeit“ der Kunst. Im Largo
interpretiert Peter Hörr mit leidenschaftlicher Verzweiflung und
spannungsvollem Pathos, ehe im Schlusssatz burschikos, trotzig und
ambitioniert gegen die trostlose Leere in bester Schubert’scher Manier
angespielt wird..."(Gerhard Krehlik, Aalener Nachrichten, 14.12.2012)